|
Die Jacht "Kassi" ("Касси") in den Sturm den 18. August 2005 Es kam so vor, dass die Jacht «Kassi», frueher als ehemalige Rennjacht «Soling» und umgeordnet in cruising das Kreuzerschiff in den sich entwickelnden Sturm den 17. August 2005 auf Meridian des Leuchtturmes Stirsudden geraten ist. So werde ich, dass die Mitteilung Skiper der Jacht "Tenagra" Thomas Matuszek meine Erlebnisse ergaenzen. Die Hauptdaten: die Jacht ist aus der Rennjacht "Soling" umgeordnet. Wahre vergrosset die Heohe Ueberwasserbordes bis zu 1 Meter. Ist 10(!) Laminat-Spantemit Schoten gestellt, damit die elastischen Deformationen Bordes die Zeit der Einwirkung der Stossbelastungen vergreosserten und verringerten Spanungen, es ist der Kielball und die Befestigung Kiels verstearkt, entlang Kiel nach ganzer Leange des Schiffes durch die Eichenverlegungen mit im Schritt 500 mm ist der Streifen von der Dicke 20 mm aus Bakelitsperrholz und der Eichenflor von im Schritt 500 mm fuer die Vergroesserung der Haerte des Bodens im Bezirk der Befestigung der Flosse gelegt. Die Ausruestung Bermudas-slup 3/4 mit dem Patent - Riff auf der Gross und Stagsegelbaum automatisch Stagsegel. Die Flaeche der Grotte - 14 qw.m, Stagsegel - 8,6 qw.m. Der Mast - aus der leichten Legierung, profilirte, zwei Paare Salling, Stag, Ahterstag, haupt-und mittler Wanten. Topstag fuer Top-Genua auf Rollanlage. Die Mannschaft haben gebildet: ich (71 Jahre), meine Toechter (27 Jahre), der Mann der Toechter (27 Jahre). Entworfen der Ausgang der Jacht in Wyborg, habe ich die Wettervorhersage auf 3 Tage, auf 10 Tage, auf den Monat bekommen. Nach der Prognose wurde der Wind Ost, den Sud-Ost mit den Geschwindigkeiten 3-5 Meter in die Sekunde erwartet. Doch hat die sinoptische Karte das Vorhandensein des Zentrums Tiefe ueber dem Zentrum Ostsee aufgezeigt. Den Charakter der Veraenderung sie, aufmerke mich: es naeherte sich die sudliche Front, und das Zentrum Ciklone verschob sich nach Nord-Osten. Mein Kenntnis, natuerlich, bin zum Kenntnis nicht vergleichbar und der Erfahrung professionell Fachleute - ihnen muss man ohne Einwendung glauben. Nach die Grenzkontrolle, habe ich wieder die Wettervorhersage nach Kronstadt, nach dem Hafen S-Petersburg, und wieder angefordert: den Wind nicht mehr als 5 m/sekunden. Munter kommt "Kassi" vom Fort Konstantin, hoffend gegen Abend heraus, 20 Meilen bis zu der Meerenge Biorke-Sund zu ueberwinden. Allmaehlich kommt der Wind zuerst bei dem Sud, dann und zum Sud-West vorbei. Beginnt, sich zu steigern. Es erscheint das Kraeuseln und sehr lang. Die Flaeche der Segel auf der Jacht zeigt sich ist auch zu sehr gross, wir nehmen die Reffe, aufwinden die Grosse auf Baum. Auf der Grosse blieb es 8-10 qw.m uebrig. Auch Stagsegel. Der Wind beginnt, inWanten zu pfeifen, auf den Wellen erscheinen Kammen und dann der Schaum. Die Jacht allen ist oefter neigen bis zu dem Deck, und wir entscheiden, auf der Gross nicht mehr als 5 qw.m Flaeche der Segel zu lassen, und Stagsegel zu bergen. Mit dem Eintritt der Dunkelheit der Welle fingen an, erreichend die Hoehe 5 Meter wachse. Die See begin rollen, nach ihm ist der Schaum gegangen. Die schnelle Verschiebung der Wellen und die bremsende Einwirkung des Windes auf die Jacht, brachte dazu an, dass gehoben auf den Kamm der Welle die Jacht vom Koerper auf Fuss, drehend ringsumher Heck fiel. Das Gepolter von den Schlaegen flaechen Bordes in Vorderte des Teiles geneigte des Koerpers fing an, die Befuerchtungen fuer die Haltbarkeit der Konstruktion des Schiffes einzufloessen. Der Mitglieder nicht zahlreicher meiner Mannschaft ware seekrank: sie "fingen an, Fisch speisen" hinter Bord zu fuettern. Etwas Stunden versuchte die Jacht erfolglos, fuer die Birkeninseln wegzugehen, aber ist vergeblich. Die Neigung verringerte sich auf Fuss der Welle, da sich dort die Geschwindigkeit des Windes etwas verringerte, nahm vom Schweiss die Neigung auf Leesaite den Abhang der Welle zu, und unweit des Gipfels den Wind und die Welle schuetteten die Jacht zu, so ging, dass das Deck in das Wasser weg. Brandete und rollte der Kamm der Welle nach luvsaite Bord hinein und wurde nach dem Deck bis zu Kockpit gerollt. Auf dem Himmel sind Lichtstreifen in den Wolken erschienen und dem Stahl sind einige Sterne sichtbar. Der Winkel der Kreizen bildete nicht mehr 45 Grad, die Abdrift 40 Grad zusammen. Meine Helfer auf der Jacht waren aeusserst erschoepft. Niemand konnte nach innen - das Schaukeln weggehen setzte sie fort, herauszuziehen. Innen durfte allen, was von der Stelle fallen oder abstuerzen, ist gefallen und es wurde die Komposition aus den Werkzeugen, des Akkumulators, der Nahrungsmittel einer Ernaehrung der Kleidung gebildt. Das alles wurde zu Wasser aus der offenen Eingangsluke in Kockpit angefeuchtet. Dieser Knauel hat sich die Stelle zwischen den Waenden Koje auf Pajol im Salon geliehen. Fortzusetzen, das Schicksal nicht zu erproben hatte keines Sinnes. Ich habe seit langem verstanden, dass die Meteorologen irren, und meiner die Fortsetzung den Durchgang der atmosphaerischen Front erwartete. Fern von den Leuten, nicht habend der Chancen umzukommen, die Jacht und der Leute zu retten, gar nicht waere es wuenschenswert. Man musste die Grosse wickeln. Haben nur 3 qw.m gelassen, um Steuerengung zu sichern und haben in Kronstadt umgedreht. Durch 4 Uhr voll Raumwind bei der Geschwindigkeit 5 Kn haben zu den Toren des Dammes gekommen. War die Wendung furchtbar zu machen, aber hinter dem Damm der Welle waren schon klein und aller hat guenstig vorbeigekommen. Das Erscheinen unserer Jacht bei Grenzschutzsoldaten hat sowohl das Erstaunen herbeigerufen, als auch die Freude - haben sie die Sturmwarnung durch 3/4 Uhr nach unserem Ausgang vom Fort bekommen. Im Hafen waren die Lastoperationen untersagt, der Ausgang in die See ist allen Schiffen untersagt, der Wind zerriss von den Haeusern des Daches, brach die grossen Baeume. Herzliche Grenzwachedienste erwarteten nicht, uns lebend zu begegnen. Uns musste es wahrten das Unwetter des Tages und Nacht. Auf dem Ausgang, nach 30 Uhr, haben allmaehlich schwaechenden S-Westlichen Wind, die entwickelte Aufregung begegnet. Gegen Abend sind wir bei dem Leuchtturm Stirsudden, volle Still. Am Morgen wir haben schneidig S-W. Wladimir Alekseev |